HateAid nach US-Einreiseverbot: „Wir sollten nicht fürchten müssen, vor den Bus geschubst zu werden“
Netzpolitik (DE)·vor 56 d·Reputabel
Josephine Ballon ist laut dem State Department Teil des "weltweiten Zensur-Industriekomplexes". – Alle Rechte vorbehalten: Sven SerkisDie USA belegten HateAid-Geschäftsführerin Josephine Ballon und ihre Kollegin mit Einreiseverboten – weil sie dabei helfen, EU-Gesetze gegen Plattformen durchzusetzen. Im Interview spricht Ballon über Einschüchterung, Angst vor Finanzsanktionen und die Notwendigkeit, sich von US-Digitalkonzernen unabhängig zu machen.
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Originalquelle / Advisory ↗Veröffentlicht
21.5.2026, 09:04:59
Abgerufen
4.6.2026, 09:19:32
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Sprache
de