Portsuppe

Wie China den historischen afrikanischen Sklavenhafen in ein Tourismusziel am Wasser verwandelt

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In Benins südatlantischer Küstenstadt Ouidah, etwa 40 km (25 Meilen) westlich der Wirtschaftshauptstadt Cotonou gelegen, verwandelt China ein ehemaliges Sklavenhandelszentrum in ein geschäftiges Touristenziel. Im historischen Hafen marschierten während des transatlantischen Sklavenhandels einst fast 2 Millionen versklavte Afrikaner entlang der 2 km langen „Sklavenroute“ vom Auktionsplatz zum Strand. Am Ufer wurden Gefangene durch das „Tor ohne Wiederkehr“ geführt, an dessen Stelle heute ein monumentaler Gedenkbogen steht.

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Veröffentlicht
6.6.2026, 12:00:06
Abgerufen
6.6.2026, 12:07:39
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