Südkoreas „Fake-News“-Gesetz löst Meinungsfreiheit und Zensurängste aus
—·vor 4 h
Ein virales YouTube-Video, eine Ein-Stern-Rezension in einer Liefer-App, ein hitziger Beitrag in einer Eltern-Community – all das wird ab dem kommenden Dienstag in Südkorea unter die gleiche rechtliche Norm fallen. Das überarbeitete Gesetz über Informations- und Kommunikationsnetzwerke, das allgemein als „Fake-News“-Gesetz bekannt ist, sieht Strafschadenersatz für YouTuber mit mehr als 100.000 Abonnenten und stark frequentierten TikTok-Konten vor, wenn sie Inhalte anzeigen, die von den Behörden als „rechtswidrig“ eingestuft werden. Plattformen wie Naver, Kakao, Google und
Kanälebanks, stocksLänderchina, asia, koreaKategoriencrypto
Originalquelle öffnen ↗Veröffentlicht
1.7.2026, 01:32:41
Abgerufen
1.7.2026, 03:07:06
Confidence
60 / 100
Relevance
35 / 100
Trust
—
Sprache
en