Hotels und Online-Plattformen werden aufgefordert, die Richtlinien für Rückerstattungen und Buchungsänderungen klar darzulegen
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Hongkongs Verbraucherschutzbehörde hat Hotels und Online-Buchungsplattformen aufgefordert, ihre Verantwortlichkeiten im Falle von Reservierungsänderungen oder Rückerstattungen klar darzulegen, nachdem in den letzten drei Jahren jährlich bis zu 1.050 allgemeine Beschwerden eingingen. Der Verbraucherrat teilte am Montag außerdem mit, dass er seit 2023 3.346 Beschwerden über Unterkünfte in der Stadt erhalten habe, davon 2.670 von nicht ortsansässigen Reisenden. Bei der größeren Zahl handelte es sich bei etwa 58 Prozent um die Beendigung und Änderung von Verträgen.
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Originalquelle öffnen ↗Veröffentlicht
15.6.2026, 07:47:07
Abgerufen
15.6.2026, 09:07:44
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