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Prominenter „Trump“-Büffel verschonte Opfer und wurde in den Zoo von Bangladesch geschickt

South China Morning Post Business·vor 18 h·Medien

Ein Büffel in Bangladesch, der wegen seines wallenden blonden Haares den Spitznamen „Donald Trump“ trägt, wurde nach dem Schießen zum Ruhm von der Opferung verschont und wird stattdessen im Nationalzoo gepflegt. Das mehrheitlich muslimische Bangladesch, ein südasiatischer Staat mit 170 Millionen Einwohnern, feiert am Donnerstag Eid al-Adha, das „Opferfest“. Der 700 kg (1.500 Pfund) schwere Bulle, ein seltener Albino-Büffel mit einem wallenden Helm aus hellem Haar, der dem charakteristischen Aussehen des US-Präsidenten ähnelt, sollte anlässlich des ... geschlachtet werden.

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Veröffentlicht
27.5.2026, 16:46:22
Abgerufen
28.5.2026, 08:06:08
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