Japans Familienunternehmen wenden sich M&A zu, wenn die Erben nicht so offensichtlich sind
—·vor 5 h
Die Gäste eines eleganten Teppanyaki-Restaurants im Tokioter Stadtteil Asakusa warten glücklich, während die Köche marmoriertes Kobe-Rindfleisch über offenen Grills anbraten. Die Erwartungen an Kisshokichi, eine der weltweit größten Kobe-Rindfleischketten, sind hoch. Doch hinter dem Erfolg der Marke verbirgt sich ein Dilemma, das Unternehmen in ganz Japan teilen. Gründer Kiyomi Akagi, jetzt Mitte sechzig, stand vor einer Frage, mit der sich eine wachsende Zahl älterer Eigentümer konfrontiert sah: Wer würde übernehmen? Da kein Nachfolger bereit ist, die 50 Restaurants des Unternehmens zu leiten, ist Akagi...
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Originalquelle öffnen ↗Veröffentlicht
30.6.2026, 03:27:46
Abgerufen
30.6.2026, 06:07:20
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