Die philippinische Reisproduktion droht um 30 % einzubrechen, da der „Super“-El Niño stärker wird
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Auf den Feldern im Zentrum von Luzon blicken die Bauern, die im Juni ihren Reis angebaut haben, besorgt in den Himmel. Draußen über dem Pazifik erstarkt ein bekanntes Gespenst – und mit ihm die Gefahr leerer Getreidespeicher und hungriger Haushalte. Zumindest auf dem Papier haben die Philippinen einen Plan für den diesjährigen „Super“-El Niño. Aber für die Filipinos, die tatsächlich auf den Reisfeldern arbeiten, ist dieser Plan kaum wahrnehmbar. „Wir sehen nichts Sichtbares, es ist alles Gerede“, sagte Raul Montemayor, Nationalmanager der …
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14.7.2026, 05:17:00
Abgerufen
14.7.2026, 06:07:06
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