Japan macht Ausländer zum Sündenbock, während die Zahl der Bergrettungskräfte steigt
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An einem klaren Sommermorgen am Ausgangspunkt der fünften Station des Fuji-Gebirges wirken die Menschenmassen eher strandtauglich als alpin-tauglich mit Canvas-Slippern, nackten Beinen und leichten Jacken. Über ihnen erhebt sich Japans berühmtester Gipfel auf 3.776 Meter (12.389 Fuß) und selbst im Juli herrschen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Für Tatsuo Nanai, einen erfahrenen Kletterer und bis vor Kurzem Generalsekretär des Fuji-san Clubs, ist die Szene zu einer Quelle des Schreckens geworden. Japans offizielle Klettersaison hat gerade erst begonnen, aber er sagt es
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19.7.2026, 00:00:13
Abgerufen
19.7.2026, 00:07:01
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