In einigen indischen Tempeln sorgen Roboterelefanten für Aufsehen und Kontroversen
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Die lebensgroßen Roboterelefanten in Prasanth Prakashans Hinterhofwerkstatt haben Ohren, die flattern, Schwänze, die sausen, und Rüssel, aus denen Wasser spritzt. Aber das ist auch schon alles, was sie mit ihren realen Gegenstücken gemeinsam haben, die in ganz Indien als Manifestationen des Göttlichen verehrt werden. Die aus Fiberglas, Eisen und Gummi gefertigten Animatrons sollen in Hindu-Tempeln den Platz lebender Elefanten einnehmen. Die Änderung freut Tierschützer, verärgert aber diejenigen, die leidenschaftlich davon überzeugt sind, dass es echte Elefanten sind
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Originalquelle öffnen ↗Veröffentlicht
4.7.2026, 06:01:25
Abgerufen
4.7.2026, 06:07:01
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