Die Polizei von Hongkong verhaftet 69 Personen wegen Geldwäsche in Höhe von 200 Millionen HK$ durch grenzüberschreitenden Betrug
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Die Polizei von Hongkong hat 69 Personen festgenommen, die mit einem Syndikat in Verbindung stehen, das verdächtigt wird, durch grenzüberschreitenden Investitionsbetrug rund 200 Millionen Hongkong-Dollar (25,5 Millionen US-Dollar) gewaschen zu haben, von dem mehr als 170 Opfer betroffen waren. Die Polizei teilte am Dienstag mit, dass 54 Männer und 15 Frauen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren am Montag in einer gemeinsamen Aktion mit den Behörden auf dem chinesischen Festland wegen angeblicher Geldwäsche mit „Mule“-Bankkonten festgenommen wurden. Die Verluste durch Investitionsbetrug in Hongkong beliefen sich zwischen Januar und... auf 920 Millionen HK$.
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Originalquelle öffnen ↗Veröffentlicht
23.6.2026, 10:15:05
Abgerufen
23.6.2026, 12:07:58
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