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„Schlammbuddha“: Chinas Beamter wurde bei Schlammlawine mit Schlamm bedeckt, als er Dorfbewohnern bei der Evakuierung half

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Ein tapferer Beamter in China wurde „Schlammbuddha“ genannt, nachdem ein Foto auftauchte, auf dem er mit Schlamm bedeckt zu sehen war, als er eine Katastrophe abwendete, indem er Bewohner vor einem katastrophalen Erdrutsch evakuierte. Vom Abend des 17. Mai bis zum frühen Morgen des 18. Mai traf ein Regenguss das Dorf Shanghongyan im Kreis Maguan in der südwestlichen Provinz Yunnan. Auf dem Höhepunkt erreichte die Niederschlagsmenge 256 mm, berichtete die People’s Daily. Tian Ruliang, der Dorfdirektor, verließ sein Zuhause dreimal nach 22 Uhr am...

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Veröffentlicht
2.6.2026, 06:00:07
Abgerufen
2.6.2026, 06:07:33
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