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Deutschland untermauert die harte Linie der EU gegenüber China mit der Forderung nach „Plaza Accord“-Gesprächen über den Yuan

·vor 4 h

Bundeskanzler Friedrich Merz signalisierte am Freitag einen großen Wandel in den Wirtschaftsbeziehungen Berlins zu Peking und sagte, die chinesische Währung sei um 30 Prozent unterbewertet, was deutlich über der Schätzung des Internationalen Währungsfonds von „etwa 16 Prozent“ liege. In einer Rede in Brüssel nach einem Gipfeltreffen des Europäischen Rates sagte Merz, China „überschwemme die Märkte“ durch den Einsatz „hoher Subventionen“ und fügte hinzu, dass „die Subventionierung von Überkapazitäten“ zusammen mit einer „Währung, die nicht frei konvertierbar ist … nicht …“

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Veröffentlicht
19.6.2026, 16:32:20
Abgerufen
19.6.2026, 18:07:41
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