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Netzpolitik (DE)vor 44 d02.06.

Online-Werbung: Wenn Überwachungskapitalismus und Überwachungsstaat zusammenwachsen

Standortdaten von Handys können über Online-Werbung an die Polizei fließen – Nebel: Vecteezy; Mütze: Pixabay/S_Salow; Montage: netzpolitik.orgDie Werbeindustrie hat den größten Überwachungsapparat der Geschichte geschaffen. Jetzt zeigt unsere neue Recherche: Auch deutsche Polizeibehörden bedienen sich daran und unterlaufen dabei den Rechtsstaat. So schafft man Unsicherheit im Namen der Sicherheit. Ein Kommentar.

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Netzpolitik (DE)vor 44 d02.06.

Daten-Schwarzmarkt: Deutsche Polizei nutzt offenbar rechtswidrig Databroker

Handys orten ohne Richtervorbehalt – Werbedaten machen es möglich. (Symbolbild)In mindestens zwei Bundesländern hat sich die Polizei Daten aus der Werbe-Industrie beschafft, wie Recherchen von netzpolitik.org und BR erstmals zeigen. Mit solchen Daten könnten sich Handys metergenau orten lassen. Fachleute halten das für illegal, eine Datenschutzbehörde hat sich bereits eingeschaltet.

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The Record by Recorded Futurevor 44 d01.06.

Spanien verhaftet mutmaßlichen Hacker wegen der Veröffentlichung persönlicher Daten von Polizei, Staatsanwälten und Cyber-Beamten

Die Polizei beschrieb den Vorfall als eine groß angelegte Offenlegung sensibler persönlicher Daten, die sowohl für die betroffenen Personen als auch für die Institutionen, denen sie dienen, eine Gefahr darstellte. Die Daten wurden angeblich auf mehreren Internetplattformen veröffentlicht.

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EU Commission Press Cornervor 44 d01.06.

Kommission genehmigt spanische staatliche Beihilfe in Höhe von 54 Mio. EUR für Agrarunternehmen, die mit steigenden Kraftstoffpreisen konfrontiert sind

Pressemitteilung der Europäischen Kommission Brüssel, 02. Juni 2026 Die Europäische Kommission hat ein staatliches Beihilfeprogramm Spaniens in Höhe von 54 Millionen Euro genehmigt, um Agrarunternehmen zu unterstützen, die aufgrund der Nahostkrise mit gestiegenen Kraftstoffpreisen konfrontiert sind.

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