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Chinesische Wissenschaftler argumentieren, dass raue Umgebungen, nicht warme Klimazonen, die frühe menschliche Kreativität antreiben

Archäologen in Zentralchina haben den lang gehegten Glauben, dass die frühesten Vorfahren der Menschheit ihren kreativen Höhepunkt in warmen und gastfreundlichen Klimazonen erreicht haben, direkt in Frage gestellt. Seit mehr als einem Jahrzehnt untersucht ein Forscherteam in der Provinz Henan eine 146.000 Jahre alte Tierschlachtstätte, die einst vom Homo juluensis bewohnt wurde, einer ausgestorbenen menschlichen Spezies, die vor etwa 300.000 Jahren in Ostasien lebte. Ihre Entdeckung bemerkenswert erfinderischer Werkzeuge deutet darauf hin, dass diese alten Cousins von Homo...

Quelle
South China Morning Post Business
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Veröffentlicht
24.5.2026, 08:00:06
Abgerufen
24.5.2026, 08:01:16
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